Donnerstag, 12. Juni 2008

Haustierhaltung Schildkröten


In fast allen Kulturen gelten Schildkröten als Haustiere, sogar die Babylonen vor 3100 Jahren hielten Schildkröten. Im 20. Jahrhundert wurden viele Schildkröten, vor allem Schmuckschildkröten aus Amerika und Landschildkröten aus Europa importiert. Die Wildpopulation an Schildkröten ging, bevor Washington ein Artenschutzgesetz anlegte, um einiges zurück. In Großbritannien wurden nach dem Weltkrieg etwa 250'000 Schildkröten jährlich importiert. Diese 250-tausend kamen meistens nur aus Marokko. Die Schildkröten starben zu 80 % an der Reise. Viele Touristen nehmen Schildkrötenjungen als Souvenirs mit, was eine große Bedrohung für die Schildkrötenart darstellt. Die Schildkröten stellen nicht nur ein Kindersielzeug dar. Es gibt nun schon etliche Klubs und andere Organisationen für Schildkrötenfreunde. Die Mitglieder solcher Clubs züchten selbst Schildkröten. Allein im größten Schildkröten Verein Deutschlands und seiner Untergruppierung, der AG Schildkröten, gibt es fast 3000 Schildkröteninteressierte, die im Jahre 2004 über 6000 kleine Schildkröten in über 70 Arten nachzüchteten. In Deutschland werden etwa 10000 pro Jahr gezüchtet. Auch wegen dem Rohstoff Schildkrötenpanzer wurden viele Schildkröten gezüchtet, da man aus dem auch Schmuck, Leiern, Kämme, und Verzierungen an Möbeln. Der Rohstoff kostet 5000 Euro pro Kilo, weswegen er trotz des Weltweiten Verbotes immer noch die Tiere bedroht.

Donnerstag, 17. April 2008

17.4.2008 Tagesrückblick

Heute haben wir einen Film über Schlangen gesehen. Es war sehr spannend. Ich habe gesehen wie eine winzige Schlange ein Faustgrosses Ei gegessen hat. Das Ei hat die Schlange mit den Wirbeln verbrochen und die Schale dann wieder raugewürgt als der Inhalt gefressen war. Ausserdem habe ich gelernt, dass Schlangen manchmal auch die Opfer waren, zum Beispiel wenn sie von kleinen Säugetieren beim anschleichen gesehen werden. Dann werden sie von den Marder artigen Tieren aufgefressen.

Terrarium

Heute sind Pascal Gimmi und Lars Hviid nach Zürich gegangen und haben Material für das neue Terrarium in unserer Schule zu besorgen. Wir werden vielleicht schon nächste Woche eine Echse im Mathematik-Raum haben. Pascal hat bei einem Freund, der auch selber solche zusammenbaut, eines billiger gekauft. Er wird mit Lars heute erst um fünf Uhr ankommen und dann sofort das Terrarium einrichten.

Donnerstag, 20. März 2008

Bartagamen


Bartagamen sind langgestreckte, zumeist sandfarbene Echsen. Durch ihre Färbung und Zeichnung können sie sich in ihrem Lebensraum gut tarnen. Sie sind an vielen Körperstellen mit Stacheln besetzt. Der Schwanz macht für gewöhnlich die Hälfte bis ein drei viertel der Gesamtlänge aus. Bartagamen können bis 50, selten bis 60 Zentimeter lang werden und ein Gewicht von bis etwa einem halben Kilogramm erreichen.

Verbreitung und Lebensraum

Bartagamen sind in Australien heimisch. Sie leben in Großteilen Australiens; die häufig feuchteren Gebiete in Nord- und Nordostaustralien haben sie jedoch nicht oder kaum erschlossen. Die Insel Tasmanien im Süden Australiens weist auch keine Bartagamenbestände vor. Sie leben vorwiegend in Wüsten, Steppen und lichten Wäldern.

Boa

Die Abgottschlange (Boa constrictor), auch Königsschlange oder Abgottboa genannt, ist eine von Mexiko bis ins südliche Südamerika verbreitete Art der Riesenschlangen (Boidae). Sie ist die einzige Art der monotypischen Gattung Boa.

Wie bei fast allen Schlangen bleiben die männlichen Tiere eher etwas kleiner als die Weibchen. Insgesamt kleiner bleibende Unterarten wie die Kaiserboa und andere Unterarten erreichen selten ein Länge von mehr als 2 Metern. Geografisch getrennte Populationen mit einer Länge von 100–150 cm sind häufig anzutreffen. Mit ihrer auffallenden Zeichnung aus rotbraunen, gelb geränderten, rautenförmigen Sattelflecken mit hellem Zentrum gehört sie zu den am schönsten gefärbten Schlangen. Auffällig ist auch der oftmals deutlich rot gefärbte Schwanz.

Wikipedia:http://de.wikipedia.org/wiki/Boa_constrictor

Auf der Toilette biss eine Boa zu


Wien - Eine böse Überraschung hat eine hat eine Frau aus Linz in Oberösterreich erlebt. Die Frau wurde beim Gangauf die Toilette plötzlich von einer Schlange gebissen, wie eine Zeitung berichtete. Nach Angaben des Blattes alarmierte die Frau sofort die Feuerwehr, welche die Übeltäterin, eine etwa 70 cm Boa, einfangen konnte. Der Freund der Frau, der mehrere Schlangen in einem Terrarium hielt, hatte das Tier bei seinem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung "vergessen". Inzwischen habe er sie abgeholt.

Artikel aus der Thurgauer Zeitung:18.3.08

Donnerstag, 13. März 2008

Schnappschildkröte



Die gewöhnliche Schnappschildkröte erreicht mit einer maximalen Panzerlänge von 45 cm ein Gewicht von 16 kg. Sie hat einen massiven Körperbau. Der Rückenpanzer ist dunkel, mit drei Längskielen. Der Schwanz ist fast so lang wie der Rückenpanzer. Der Brustpanzer ist vergleichsweise kleiner als der Rückenpanzer und nur durch ein schmales Band mit dem Rückenpanzer verbunden. Die Schnappschildkröte kann sich daher nicht vollständig in den Panzer zurückziehen. Der Kopf ist gut beweglich und die Schildkröte kommt mit dem kräftigen Schnabel sehr weit.